Max Payne III – Trailer

Als Mitarbeiterin von Gamesload, darf ich Euch das natürlich nicht vorenthalten… Max Payne startet wieder durch:

“Bullet Time®, Max’ Schlüssel zum Überleben, ist das Herzstück des Gameplays von Max Payne 3. Das neueste Video aus der „Design und Technologie”-Reihe zeigt wie die Weiterentwicklung dieser unverkennbaren Mechanik neue Maßstäbe an Dramatik und Detailgrad für Third-Person-Shooter setzt. Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für PlayStation 3 und Xbox 360 sowie am 1. Juni für PC.”

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Streetart – by Fintan Magee

Neulich wurde ich auf den Künstler Fintan Magee aufmerksam gemacht. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vorher noch nie etwas von ihm gehört habe – zu Unrecht! Auf seiner Website kann man wirklich grandiose Arbeiten, gerade auch im Bereich Streetart, entdecken. Leider konnte ich nicht sehr viel über den Künstler selbst in Erfahrung bringen (Bild Nummer 5 ist übrigens ein Selbstportrait!). Allerdings ist bei meinen Recherchen noch ein Flickr-Account und ein feines Video rausgesprungen. Ist ja auch nicht das Schlechteste, nech!?

 

 

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Burnout – by Simon Davidson

Burnout mal anders! Diesmal geht es aber nicht um ausgebrannte Körper und Erschöpfungszustände – hier geht es um die Fotoserie von Simon Davidson. Der gebürtige Neu Seeländer mischt sich gern auf diversen Autoveranstaltungen unters Volk und hält mit seiner Kamera die “Car-Burnouts” fest. Dabei ist diese fantastische Fotoserie, die insgesamt 29 fette Bilder beinhaltet. Ein paar davon habe ich hier mal zusammengestellt.

Tante Wiki erklärt übrigens dazu: “Beim Burn-out (Ausbrennen) lässt der Fahrer die Räder einer Achse (bei gezogener Bremse für die andere Achse) durchdrehen. Eingesetzt wird dies vor allem bei Dragster-Rennen (Beschleunigungsrennen); da die Reifen durchdrehen, erwärmen sie sich, wodurch eine bessere Haftung auf der Strecke gewährleistet wird. Des Weiteren werden Burn-outs oft als Showeinlage bei Autotreffen, Stunt-Shows und Rennen gezeigt.”

“Born in New Zealand, raised in Sydney, Simon Davidson discovered photography at  the age of 25. His early years of photography were spent in the darkroom developing film and printing black and white images. Moving to New York in the late nineties to  
assist fashion photographers, Simon returned to Australia in the new millennium to further assist before dabbling in fashion photography himself. A chance excursion to  
a street drag racing meet one cold winter evening changed the direction of his work. He has been photographing Australian custom car culture as a personal endeavour for the last decade. This project has allowed him a healthy editorial career in the V8  
car scene leading to an advertising career. While the cars are central to the project, the people and the characters are a rich source of subject.”

 

 

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Social Media Shoes – by Lumen Bigott

Die 22-jährige Grafik Designerin Lumen Bigott aus Venezuela liebt zwei Dinge – soziale Netzwerke und Mode. Und das beides hat sie nun kombiniert und die “Social Media Shoes” ins Leben gerufen. Schade, dass man die Teile nicht kaufen kann – mir persönlich gefallen die Facebook-Shuhe nämlich sehr!

“I’m a big fan of inspiration blogs, I also spend a lot of time in social networks and I love fashion: those three things are responsible for this shoes collection. The idea was to find the most important graphic elements of my favorite social networks and apply them to my favorite pair of shoes trying to keep alive the essence of each brand.”

 

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A Joyful Noise – by Gossip

Heute erschien nun das langersehnte Gossip Album “A Joyful Noise”. Ganze drei Jahre, nach Erscheinen von “Music for Men”, mussten wir auf diesen Tag warten.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber das neue Album plätschert sich so durch mein Ohr. Längst nicht mehr so rockig, dafür aber sehr viel mainstreamiger. “Music for Men” hob sich schon von den vorherigen Alben stark ab, glänzte dennoch mit ein paar rockigen Einflüssen. Das ist bei “A Joyful Noise” komplett verloren gegangen.  Das Schlagzeug und die E-Gitarre mussten viel häufiger dem Keyboard weichen und ab und wann erinnert das Album an die 80er. Disco Fox mit Elektrospielereien und Kaugummipop – was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass Brian Higgins (der schon mit Kylie Minogue oder den Pet Shop Boys produzierte) seine Finger im Spiel hatte.

Fazit:
Das Album ist okay und lässt sich beim Aufräumen oder Autofahren ganz gut durchspielen. Dennoch bleibt kein Song wirklich im Ohr und kann nicht an seinen Vorgänger anknüpfen!

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Rihanna – by Terry Richardson

Ich mag die nicht leiden. Sorry. Da hilft es auch nichts, sich ne knappe Büx überzustülpen und sich debil den Finger zu schlecken.  Seis drum – den Fotografen Terry Richardson finde ich spitzenklasse! Ich weiß nicht, wie er das schafft – aber so ziemlich jede Promi-Lady schiebt sich seine Brille auf die Nase und räkelt sich vor seiner Kamera. Verrückt der Typ – aber es funktioniert!

 

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Alles Sumo!?

 

Ab und wann tritt man an mich heran und zeigt mir neue Werbestreifen. Einige beachte ich, einige nicht, einige gefallen mir, einige finde ich rotzenblöd. Ich weiß auch, dass man sich mit Werbgedöns immer in einem Rahmen der Grauzone bewegt. So manch einer hasst Werbung auf Blogs, andere finden es vertretbar und wiederum andere findens sogar super und inspirierend. Ich habe mich entschieden, dass gut gemachte und ansprechende Werbung sehr wohl einen Platz auf Mokkaauge haben darf. Und dieser kleine Streifen von Hotmail hat mir durchaus gut gefallen. Assoziationen aufgrund der kleinen niedlichen Sumoringer gegenüber meiner Person sind jedoch strengstens verboten! Werbung hin oder her – es gibt Grenzen, meine lieben Eulinnen und Eulen!

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Midnight Sun – by Scientifantastic

Dass ich gerne mal nach Island trippen möchte, ist mindestens genau so unneu, wie dieses fantastische und wunderschöne Iceland-Video von Joe Capra. Capra hat bereits im November letzten Jahres sein Island-Werk unter Scientifantastic online gestellt. Aus einem mir wirklich unbekannten Grund ist das leider an mir vorbeigezogen. Seis drum – sollte irgendwer da draußen genauso ahnungslos wie ich in den letzten Monaten umhergeirrt sein, kann hier nun Abhilfe schaffen. Für alle die es bereits kennen, dürfen sich gern erneut zurücklegen und sich von den beeindruckenden, fast irrealen, Bildern verzaubern lassen. Ach Island, Du machst mich so kitschig…

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Lightbombing – by Sola


In diesem Artikel ist an sich alles vereint, was Mokkaauge.de ausmacht und mich persönlich somit auch interessiert: großartige Graffitis, das Spielen mit Licht und die Kunst der Fotografie. Genau das alles verpackt der aus dem vereinigten Königreich stammende Künster Sola.

“Sola is a UK based artist working on a site-specific basis within the urban environment. The site now features his new studio collections of abstracted light paintings. All of Sola’s work is created in camera and there are no special tricks or manipulation of the images – in short, what you see is what he shoots.”

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Traffic Light Art – by Roman Tyc

Ich habe es ja nicht so mit Ampeln – sehe die Dinger immer eher als eine Art Empfehlung. Würde ich aber in Prag leben, dann würde ich den Ampelmännchen sicherlich mehr Beachtung schenken. Roman Tyc von der Art Clique Ztohoven hat sich nämlich etwas ganz besonderes einfallen lassen – seht selbst:

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Lifestyle Photography – by Robin Waters

Ich liebe die Arbeiten des Fotografen und Bloggers Robin Waters, gerade weil sie so unverblümt und real sind. Waters schafft es problemlos seine Bilder autenthisch wirken zu lassen und einem den Eindruck zu vermitteln, dass er einfach immer den Finger im richtigen Moment am Abzug hat.

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Happy Bördie, Mokkaauge.de

Ein Jahr ist vorüber und aus diesem Grund ist es nun wirklich an der Zeit mal “DANKE” zu sagen! Ich möchte mich also an dieser Stelle bei allen, die meinen Kram jeden Tag lesen, teilen, bewerten und kommentieren, ganz, ganz freundlich bedanken! Ohne Euch hätte es diesen Geburtstag gar nicht gegeben!

Durch diesen Blog habe ich viele Menschen kennengelernt und eine ganze Menge über die Welt eines Bloggers lernen dürfen. Ein besonderer Dank geht an den Winkelmann und Derby, die ich mit meinen Fragen zum Umzug löchern durfte und die immer mal den einen oder anderen Kniff für mich aus der Tasche pulten! Lieb!

Natürlich danke ich auch meiner Mudder für mein schlechtes Bindegewebe und den viel zu großen Ohren (und ich meine wirklich die Ohren!)  und Gott für die grüne Wiese und den Heuschnupfen! Ein ganz besonderer Dank geht auch an meinen Manager, der sich gerne mal bei mir vorstellen melden darf (ich brauche mehr Geld!)! Bla, bla, bla! Danke!

 

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Aachen, Alter – by André Duhme

Seit fast einem Jahr arbeite ich nun schon an der Hörn (für alle mitten im Land lebenden und auch sonstigen Unwissenden: “Als Hörn bzw. als „Die Hörn“ wird die Hafenspitze der Landeshauptstadt Kiel (Schleswig-Holstein) bezeichnet”)

Wenn ich ordentlich Luft holen würde und ziemlich gut drauf bin, könnte ich direkt vom Haupteingang mein Kaugummi ins Meer prusten und so eine Botschaft an euch Unwissenden schicken. Bin aber selten gut drauf, deswegen braucht ihr gar nicht suchen.

Der Blogger André Duhme wusste ebenfalls Gutes mit seiner Mittagspause anzufangen und ist einfach mal raus auf die Straße und hat ein paar Aachener-Mittagseindrücke mit seiner Yashica T3 für uns eingefangen. Da ich ein großer Fan von Bildern mitten aus dem Leben bin, darf und kann ich euch das nicht vorenthalten. Bei Herrn Duhme gibts noch weitere Eindrücke – wackelt doch in eurer Pause einfach mal rüber!

 

 

 

 

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Romy – by Martin Neuhof

Heute fällt es einem, zumindest wenn man sich gerade im hohen Norden aufhält, sehr schwer zu glauben, dass Kirschbäume blühen können. Es heißt aber “Hat der April mehr Regen als Sonne, wird’s im Juni trocken sein” und genau deswegen gebe ich die Hoffnung nicht auf, bald mal Kirschbäume sehen zu können, die tatsächlich so wunderschön blühen, wie auf den Fotos von Martin Neuhof. Neuhof sollte jedem aufmerksamen Leser noch ein Begriff sein – ihn hatte ich nämlich schon vor geraumer Zeit mit einigen Arbeiten vorgestellt.

 

 

 

via FB

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Squozen – by Ji Lee

In dem Projekt “Squozen” von Ji Lee, beschreibt der Koreaner auf künstlerische Art und Weise seine Jugend. Ein viel zu großer Mensch gekrümmt in einer nicht passen wollenden Welt. Alles ist viel zu eng, zu klein – nicht für ihn gemacht. Ji Lee ist inzwischen zwar kein Teenager mehr, dennoch übermannt ihn auch heute noch ab und an dieses Gefühl…

“”Squozen” is an installation piece which captures my experience as a teen of being trapped in a strange world I didn’t fit, yet I was somehow part of it. I still have these feelings sometimes.”

 

 

 

via iGnant

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