Festivalcheck: Ferdinands Feld auf dem Flughafengelände in Rotenburg ein kleiner Rückblick

Am 1. August war es soweit – das Ferdinands Feld Festival rief zum ersten Flug auf und wir waren natürlich dabei. Das Wetter war perfekt für Freiluft-Elektrosound – und da man bei hohnen Temperaturen viel trinken muss, haben wir uns gegen das Auto und für den Shuttle entschieden…

Der erste Eindruck war schonmal sehr angenehm: der Shuttlebus war voll gut gelaunter und partywilligen Gästen. Als wir dann endlich am Festivalgelände ankamen, war der erste Gedanke: „Oh, kleiner als gedacht,  aber die Location – das Flughafengelände in Rotenburg (Wümme) passte perfekt“ –  und die Flieger, die über unseren Köpfen hinweg brausten, haben diesen Eindruck nochmal richtig verstärkt.

Die Promotion hatte ja bereits in den Wochen davor ordentlich begonnen. Überall hörte und las man von „Ferdi“, der selbstverständlich auch auf dem Festival nicht fehlte. Überall war der kleine blaue Kerl – egal, ob als  Sticker, Maske, auf Beuteln und so weiter.. Auf der Hauptbühne lief der Bass rund und hat die Leute ordentlich angeheizt. Aber auch für uns  Black/Rnb Freaks gab es gehörig was auf die Ohren. Viele bekannte Lieder, die neu gemixt wurden, ließen uns auch nicht lahm in der Ecke umher stehen.

Beim Preis-Leistungverhältnis kann man nicht groß meckern: Getränkepreise waren völlig im Rahmen und mit dem Wertmarkensystem hat auch alles problemlos und schnell geklappt. Die „Fressbuden“ waren übersichtlich- aber völlig ausreichend. Von Bürger bis Pommes und Bratwurst war alles dabei. Für Schattenanbeter oder Sonnebrandgefährderte sah es allerdings schlecht aus, da es hier kaum ein Schattenplatz gab. Sonnenbrand, anyone!?

Abschließend kann man sagen, dass es ein durchaus sehr  coole und angenehmer Tag war. Auch von der Planung der Festivalbetreiber war alles perfekt organisiert. Es wurde so gut wie an alles an gedacht und auch die etwas „kleinere“ Atmosphäre hat den Tag abgerundet und das Ferdinands Feld Festival zu einem besonderen und hoffentlich widerkehrenden Festival gemacht. Wir wären jedenfalls beim nächsten Start von Ferdi aufjedenfall wieder dabei und können es jedem – auch dem, der nicht 100 % ig hinter dem Elektrosound steht, empfehlen. Die Karten sind preislich absolut in Rahmen und wer Freiluftaktionen mit Freunden mag, ist absolut gut aufgehoben!

Ferdinands Feld Clip:

Shawn Wilson – Ferdinands Feld Festival Mix [Exploid Music]

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