„Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“ (Sponsored Video)

Was muss das für ein wahnsinnsgefühl sein, wenn man jahrelang auf einen besteimmten Moment hingearbeitet hat und diesen dann auch noch für sich entscheiden kann. Das muss eine Explosion voller Freude, Erleichterung und Stolz sein. Ich beneide wirklich jeden, der ein solches Gefühl erreicht und für alle seine Arbeit, seinen Fleiß und auch den Schmerzen entlohnt wird. Und genau das ist auch der Grund, warum ich so wahnsinnig gerne die olympischen Spiele verfolge. Trauer und Wut liegen dort so dicht bei Freude und Zufriedenheit, dass man die Grenze dazwischen kaum sehen kann. Da bekomme ich wirklich Gänsehaut.

Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele in PyeongChang hat Procter & Gamble (P&G) als weltweiter Partner des IOC den Kurzfilm „Danke Mama“ vorgestellt. Herausgekommen ist ein wunderschöner und herzerwärmender Spot, der sich dafür einsetzt, gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden. In diesem Spot wird die Sicht der Mütter auf Herausforderungen ihrer Schützlinge beleuchtet, mit denen die Athleten immer und immer wieder konfrontiert werden. In diesem Rahmen erzählt uns auch die deutsche Skispringerin als P&G Markenbotschafterin Carina Vogt ihre ganz persönliche Geschichte.

P&G setzt sich für eine bessere Welt für alle ein, für eine Welt frei von Vorurteilen, in der alle gleichberechtigt vertreten sind, das gleiche Mitspracherecht und die gleichen Chancen haben (P&G Global Brand Officer Marc Pritchard)

Der P&G Kurzfilm erhebt Stimme gegen Vorurteile

Jeder der sechs verschiedenen Kurzfilme erzählt eine Geschichte über die verschiedensten Vorurteile, mit denen heranwachsende Athleten sich konfrontiert sehen und was sie alles überwinden müssen, um Erfolg zu haben. Diese sind so verschieden wir die Sportarten selbst, in denen die Sportlerinnen und Sportler antreten. In den einzelnen Episoden geht es unter anderem um:

• ein Mädchen aus einem Kulturkreis, in dem Weiblichkeit und Wettkampf nicht miteinander vereinbar sind,
• einen Jungen, der von einer Sportkarriere träumt, obwohl seiner Familie das Geld für die richtige Förderung fehlt,
• Kinder verschiedener Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung, die erkennen müssen, dass sie in ihrer Sportart Außenseiter sind.

Einfühlsam zeigen die Episoden dabei auf, welche wichtige Bedeutung Eltern, insbesondere die Mütter als erste und größte Fürsprecherin ihres Kindes haben. Sie müssen nicht nur aushalten, dass ihr Kind auf Ablehnung stößt, sondern den Kindern den Rückhalt gewähren, den sie benötigen, um Vorurteile zu überwinden und aus Träumen Wirklichkeit werden zu lassen. Der Film soll aber nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch dazu bewegen, offen über Vorurteile zu sprechen. Denn nur so ist es möglich, diese auch abzulegen.
(Dieser Artikel entstand mit freundlicher Genehmigung von P&G)

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