Post Collective x die Online-Vernissage für erfolgreiche Instagrammer

Dass Kunst nicht zwangsläufig auch teuer sein muss, beweisen uns die Jungs von Post Collective. Aus dem Wunsch heraus, sich selbst fantastische Fotografien in die eigenen vier Wände holen zu können, gründeten sie die bisher weltweit erste  Verkaufsplattform für Instagramfotografie. Hier gibt es für jeden von uns die Möglichkeit, sich großartige Aufnahmen in feinster Qualität online zu kaufen. Und sind wir mal ganz ehrlich, Instagram ist schon längst mehr als Duckfaces vor dem Badezimmerspiegel. Inzwischen ist die App, die bereits mehr als 300.000.000 registrierte Nutzer verbuchen kann, eine der beliebtesten Anwendungen in der Fotocommunity. Selbst Paul Ripke lässt sich von verschiedenen Instagramaccounts inspirieren.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich morgens nicht zu erst Mails oder die Nachrichten checke, schaue was auf Facebook gerade so abgeht oder was meine Twitterfreunde so beschäftigt, nein, ich rufe immer zuerst Instagram auf und scrolle mich durch fantastische Fotografien. So oft habe ich schon gedacht, dass das eine oder andere Bild perfekt in meine Butze passen würde. Und genau diesen Wunsch hat man scheinbar erhört, denn auf Post Collective bietet man mir genau diese Möglichkeit – im erschwinglichen Rahmen. So bekommt man einen ungerahmten Kunstdruck bereits ab 24,95 Euro und der Künstler selbst profitiert ebenfalls von dieser Kooperation. Eine absolut faire und wertschätzende Basis!

Post_Collective2

Und dass das Konzept sehr gut ankommt, beweist einmal mehr die sehr erfolgreiche Ausstellung #Berlin im Dezember. Dort wurde den interessantesten und populärsten Instagram-Aufnahmen aus und um Berlin eine ganze Ausstellung gewidmet. Ihr ahnt, es geht bei Post Collective nicht nur darum zu verkaufen, sie geben den Künstlern auch eine Plattform. Und genau dieses Konzept ist so wunderbar und einzigartig!

Wir haben Ferdi, einem der Gründer ein paar knappe Fragen gestellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

Ferdi, sind weitere Ausstellungen wie #Berlin geplant? Falls ja, sogar auch andere Städte?

Im Moment ist noch nichts Konkretes geplant, jedoch waren wir sehr zufrieden mit dem Event und wollen auf jeden Fall weiterhin ein Knotenpunkt für Künstler und Kunstliebhaber sein. In Zukunft werden aber noch weitere Projekte kommen, um die Kunst und Künstler dem Follower näherzubringen.

Wie wählt ihr für euren Shop die Künstler aus? Geht es „nur“ nach Followerzahlen oder könnte auch ein Instagrammer mit, beispielsweise unter 200 Followern, für Post Collective interessant sein? Wonach geht ihr da?

Unser Businessmodel ist im Moment noch darauf gerichtet, gute Künstler mit einem gewissen Reach anzusprechen, die Künstler promoten ihre Werke und unterstützen Post Collective in ihren sozialen Netzwerken. Aber in Zukunft schließen wir es nicht aus, dass auch ein „kleinerer“ Instagramer die Chance hat, seine Kunst über uns zu vermarkten und zu verkaufen.

Inzwischen ist es möglich, die Aufnahmen von 22 bekannten Instagrammern auf Post Collective käuflich zu erwerben. Ich habe mir jetzt vorgenommen, meine eigene Instagramgalerie zu Hause aufzubauen. Jeden Monat präsentiere ich mir und meinen Besuchern neue Prints in meiner eigenen Ausstellung. Und genau das könnt ihr nun auch. Wir verlosen nämlich 5 x 10 Euro Gutscheine –  damit könnt ihr euch selbst von der großartigen Qualität der Drucke überzeugen und tolle Kunst euer Eigen nennen.

Gewinnspiel:
Alles was ihr machen müsst, um einen 10 Euro Gutschein zu bekommen, ist, mir einfach euren Instagram-Namen in den Kommentaren zu verraten. Ich bin nämlich immer auf der Suche nach tollen Accounts und so können wir uns ganz easy vernetzen. Am 8. Februar, 15:00 Uhr, wird Kollege Zufall dann unter allen Kommentaren 5 Namen raussuchen und die bekommen dann ganz bequem einen 10 Euro Gutschein von Post Collective zugemailt. Thats it!

by Tiago Ribeiro

© Tiago Ribeiro @tsilvaribeiro

by Stefan Goerke 2

© Stefan Goerke @das_go

by Olivier Morisse

© Olivier Morisse @oliviermorisse

by Hannes Becker

© Hannes Becker @hannes_becker

Be first to comment