Sponsored Post: Darmkrebsvorsorge – die IKK geht einen ungewöhnlichen Weg

Lifestyle. Design. Vorsorge. Heute möchte ich mal ein wenig ernster daher kommen. Denn das Thema ist ernst. Sehr ernst. Krebs ist der Teufel und ich denke, jeder von euch ist damit schon mal auf irgendeine Art und Weise in Berührung gekommen. Sei es nun die eigene Erkrankung oder aber die eines Verwandten oder Bekannten. Ich habe leider schon viele Arten des Krebses bei engen Verwandten oder Bekannten kennenlernen und erleben müssen. In den meisten Fällen ist dies leider nicht gut ausgegangen. Umso wichtiger ist es, dass alle für Vorsorgeuntersuchen sensibilisiert werden. Denn dieser eine wichtige Schritt zum Arzt, kann Leben retten!

Mit einem ungewöhnlichen Clip „wirbt“ nun die IKK classic verstärkt in den sozialen Medien, für die so wichtige Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung. Ein knapp 1-minütiger Filmclip, bei dem ein mysteriöser Sound, flackernde Taschenlampen und ein unglaublich merkwürdiger Schlauch eingesetzt wurden. Man fragt sich, was das zu bedeuten hat und was das soll. Mir stockte bis zur letzten Sekunde der Atem. Am Ende dann die überraschende Auflösung, worum es eigentlich geht. Die Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung.

Bei der Verbreitung dieses Clips wurden bewusst die sogenannten neuen Medien genutzt, um gerade auch jüngere Menschen, die nicht unbedingt in die klassische Zielgruppe der Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung gehören, einzubinden. Ziel ist es, den jungen Familienmitgliedern einen Impuls zu setzen, um mit den über 50-jährigen in den Dialog zu treten. Begleitet wird dieser Clip durch eine eigens hierfür ins Leben gerufene Microsite, mit ausführlichen Vorsorgeinformationen.

„Ein Erfolg wäre, wenn Kinder den Film witzig finden und ihre Eltern auf die Darmkrebs-Vorsorge ansprechen. Dann wäre ein wichtiges, manchmal aber verdrängtes Thema Alltagsgespräch in der Familie. Und die Vorsorgehürde würde vielleicht für die Eltern ein Stück niedriger“ (Michael Förster – IKK-Sprecher)

Ich finde diese Kampagne so unglaublich gut gewählt und umgesetzt, denn wenn man mit den meisten über 50-jährigen spricht, dann war kaum jemand von ihnen jemals bei einer Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung. Natürlich muss man erstmal aus seiner Komfortzone raus und zum Arzt gehen – und dann ist da diese Untersuchung, die die meisten Menschen mit einem mulmigem Gefühl verbinden. Aber wir wissen doch alle, dass es hierfür eigentlich überhaupt keinen Grund gibt. Und ganz ehrlich, was ist schon ein mulmiges Gefühl gegen das Wissen, dass es zu spät ist!? Nur, weil man aus Bequemlichkeit und es blöden Gefühls nicht rechtzeitig beim Arzt war. Also bitte!

Darmkrebsvorsorge 1

Und nun zum Clip (Anguckpflicht!):

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Darmkrebsvorsorge 3

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